Bruno Weidenfelder entzündete diese Kerze am 18. Juli 2026 um 16.13 Uhr
Gerd ist mit 78 Jahren von uns gegangen. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in unserer Familie. Nicht nur wir Erwachsenen vermissen ihn sehr, sondern auch unsere beiden kleinen Jungs, die erst fünf und sechs Jahre alt sind. Für sie war er ein lieber, großer und kuscheliger Opa. Für mich ein Mensch, den ich sehr geschätzt habe.
Wir hatten immer ein gutes, vertrauensvolles und respektvolles Verhältnis. Oft habe ich mich um seine Computer- und EDV-Themen gekümmert. Mit einem Augenzwinkern nannte er mich seinen „EDV-Berater“. Auch bei Fragen rund ums Auto durfte ich ihm helfen. Diese gemeinsamen Momente werde ich in guter Erinnerung behalten.
Ich habe immer geschätzt, dass er ehrlich sagen konnte, wenn er etwas nicht wusste. Er hörte zu, fragte nach und begegnete Neuem mit Offenheit. Das zeigte eine Größe, die man heute nur noch selten findet.
Er war ein durchweg positiver und herzlicher Mensch. Anderen begegnete er stets mit Respekt, Interesse und Wertschätzung. Man fühlte sich ernst genommen und willkommen. Seine ruhige, freundliche und offene Art hat viele Menschen berührt.
Vor allem aber war er ein Familienmensch durch und durch. Seine Familie war sein Mittelpunkt und seine größte Freude. Wenn ich heute auf unsere Familie blicke, wird mir bewusst, wie sehr sie von ihm geprägt wurde. Ohne ihn gäbe es meine Frau nicht. Ohne meine Frau gäbe es unsere beiden wunderbaren Jungs nicht. In ihnen und in den Werten, die er weitergegeben hat, lebt ein Teil von ihm weiter.
Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften. Wir werden ihn als liebevollen Vater, Schwiegervater und Opa in Erinnerung behalten und ihn sehr vermissen. Von den Jungs soll ich folgendes ausrichten "Gute Reise, lieber großer, kuschliger Opi"
Wolfgang von Scheidt schrieb am 17. Juli 2026 um 17.37 Uhr
Liebe Gisela, liebe Daniela und Angehörige, ein geschätzter, verantwortungsvoller Nachbar ist von uns gegangen.
Gerd war immer motivierend, hat Alessa und Daniela, schon vor vielen Jahren für den Kampfsport begeistert und mitgenommen, der schulische Werdegang seiner Schüler, war ihm sehr wichtig, um ihnen einen guten Berufsstart zu ermöglichen, haben wir oft nach Ergänzungen zwischen Fachhochschule und berufsbildende Schule gesucht. Bei privaten Geburtstagsfeiern und Grillabenden erzählte er immer begeistert von seinen Urlaubserlebnissen und Abenteuern, dann läutete er die Witzrunde ein, „Haste schon gehört…“, und später, ja später, vor dem Nachhause-Gang, tranken wir gemeinsam den Scheidebecher ,…und nicht nur einen… …doch den trinke ich jetzt allein auf Dich, Gerd, für Deinen letzten Gang in Dein neues Zuhause.
Wir werden Dich sehr vermissen und Gisela unterstützen.