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Carola Weinberger
schrieb am 27. November 2024 um 10.02 Uhr
Liebe Andrea,
auch wenn es für uns alle einmal Zeit wird zu gehen, so ist es bei dir doch viel zu früh!
Wir kennen uns noch aus der gemeinsamen Zeit beim PAB München. Schnell haben wir uns gut verstanden und konnten oft über die eine oder andere erlebte Anekdote lachen.
Ich habe dich geschätzt und gern gemocht.
Auch nachdem du nach Bonn entschwunden bist, haben wir Kontakt gehalten und es war schön, wie regelmäßig du in deinen Urlauben den Weg nach München gefunden hast.
Deine Freundschaft hat mich bereichert und ich werde dich definitiv vermissen!!!
Ich hoffe, es geht dir gut, da , wo du jetzt bist...In den Sternen bzw. im Himmel, das würde mir gefallen...
Alles Liebe
deine Freundin Carola (Weinberger)

Isabel Lentzen
schrieb am 24. November 2024 um 20.49 Uhr
Liebe Frau Henn,
viele, viele Jahre haben wir gemeinsam eng bei I 6 zusammen gearbeitet, ein Büro geteilt, in einer Zeit vor "Homeoffice", täglich gemeinsam 8 Stunden verbracht. In dieser gemeinsamen Zeit haben wir uns kennengelernt, beruflich wie auch ein Stück weit privat.
Wir haben gelacht, philosophiert über vorgetäuschte Schränke in unserem Büro welche wir letztlich liebevoll "muss ich nicht verstehen" getauft haben. In der "Geschäftsstelle I 6" haben wir uns gut ergänzt und hatten auch in schweren Phasen immer ein offenes Ohr füreinander. Gemeinsam haben wir Potsdam erkundet und ihr Kaffeevollautomat war der Hit auf jeder Weihnachtsfeier. Es war einfach jeden Tag schön zur Arbeit zu kommen.
Die nun plötzliche traurige Nachricht hat mich sehr betroffen und nachdenklich gemacht. Was bleibt ist die Erinnerung an einen herzlichen Menschen mit dem ich viele schöne Jahre trotz aller schweren Umstände verbringen durfte.

Werner Ignatowitz
schrieb am 22. November 2024 um 15.30 Uhr
Liebe Frau Henn,
schon seit einigen Jahren waren Sie von schweren Krankheiten gezeichnet.
Dennoch waren Sie bis zuletzt im beruflichen Umfeld sehr engagiert. Und immer gut gelaunt. Mit Ihrer freundlichen Art und Ihrem besonderen Humor waren Sie bei Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten sehr beliebt. So fröhlich mit diesen schweren Umständen umzugehen kann für uns alle ein Vorbild sein.
Wir werden Sie in guter Erinnerung behalten.
Werner Ignatowitz

Claudia Drespe
schrieb am 22. November 2024 um 12.31 Uhr
Liebe Andrea,
wir kannten uns seit 1993 und obwohl du vor Jahren nach Bonn gezogen bist, brach unser Kontakt nie ab.
Hab mich immer gefreut wenn du mal wieder nach München zu Besuch gekommen bist und wir nicht nur über die "alten Zeiten" reden konnten .
Du warst mir immer eine gute Zuhörerin - ich vermisse dich jetzt schon und bin unendlich traurig.
Ruhe in Frieden
Claudia

Gabriele Hamberger
schrieb am 22. November 2024 um 11.27 Uhr
Servus Andrea,
im Mai 2003 kam ich in die GS-Stelle des ehemaligen PAB München. Dort wurde ich von Dir eingewiesen. Als ehemalige "Postler" hatten wie eine gemeinsame Erinnerung und Erfahrung die diese Einarbeitung erleichterte. Wir hatten eine schöne Zeit mit allen Höhen und Tiefen die das Berufsleben so bietet.
Ich werde mich immer an Dich erinnern.
Servus und mach´s guad!
Pfiate
Gabi

Jochen Nagel
schrieb am 22. November 2024 um 11.24 Uhr
Liebe Andrea Henn,
Ihr Tod kam unerwartet und plötzlich. Er hat uns tief bewegt und sehr berührt. Lange Zeit haben Sie bei uns im Personalrat engagiert mitgearbeitet und sich für die Kolleginnen und Kollegen eingesetzt. Dafür danke ich Ihnen persönlich von ganzem Herzen.
Nach Ihrem Tod erreichte Sie leider ein kollegialer Brief nicht mehr, der Ihr Engagement im Personalrat sehr gut beschreibt:
"Leider kann ich Dir nicht mehr sagen, wie sehr ich Dich schätze. Deine ... klaren Worte. Unangenehme Wahrheiten, die Du kommuniziert und damit Gespräche ermöglicht hast. Dein Understatement, "nur vom Lande zu kommen". Deine Menschlichkeit: Wenn Du am Boden warst, immer wieder aufzustehen. Ich werde Dich vermissen."
So bewahren wir Sie in unserem Gedächtnis und in unserem Herzen. "Was man tief in seinem Herzen bewahrt, kann man durch den Tod nicht verlieren," so Johann Wolfgang von Goethe.
Wir werden Sie vermissen.
Ihr Jochen Nagel

Susanna Schütte
schrieb am 22. November 2024 um 10.18 Uhr
Liebe Frau Henn,
ich erinnere mich gerne an unsere gemeinsame Zeit auf der Arbeit und ich habe Sie sehr geschätzt.
Ich vermisse unsere Begegnungen auf der Arbeit, wo wir uns unterhalten und auch gelacht haben.
Wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit war, haben Sie mich so manches Mal mit dem Fahrrad überholt oder wir sind einfach gemeinsam zum BRH.
Wenn ich den BRH betrete ertappe ich mich dabei, wie ich in die Richtung schaue, wo doch eigentlich immer ihr Fritzchen ( so nannten Sie das Fahrrad) stehen sollte und der Platz bleibt nun leer.
Ich fühle eine Traurigkeit in mir aber ich weiß auch, dass eines Tages die schönen Erinnerungen die Traurigkeit verdrängen werden!!!
Was bleibt ist eine von mir sehr geschätzte Kollegin, die ich nicht vergessen werde....